Hygiene

Neben Unerfahrenheit sind mangelnde hygienische Bedingungen das größte Risiko in einem Tattoo- und Piercingstudio. Die Hygieneverordnung des Landes Nordrhein Westfalens erlaubt die unsterile Durchführung beim Anbringen von Körperschmuck.
Es ist also dein Pech, wenn mal ein Problem auftritt und dir möglicherweise aufgrund dessen ein gesundheitlicher Schaden entsteht. Wir arbeiten hier jedoch tatsächlich unter sterilen Bedingungen und entziehen somit diesem fürchterlichen Risiko, sich was einzufangen, vollständig den Boden.
Zur Sterilisation verwenden wir einen Sterilisator mit fraktioniertem Verfahren und Vorvakuum. Die hier für die Materialaufbereitung verwendeten Geräte übersteigen die gesetzlichen Anforderungen an Piercing- und Tattoostudios erheblich.
Die Geräte werden nicht nur in den gesetzlich vorgeschriebenen halbjährlichen Tests auf richtige Funktion und Wirkungsweise überprüft. Wir prüfen jede Charge auf Sterilität mit einem speziellen Verfahren und gewährleisten somit immer die maximale Sicherheit.
Die Annahme, dass Piercingstudios eine Zulassung haben oder engmaschig durch Gesundheitsämter kontrolliert werden und einen gleichen hygienischen Standard haben, ist leider falsch.
Die Unterschiede sind teilweise gravierend und ihr müsst selbst herausfinden, wer für euch in Frage kommt. Ihr dürft sicher sein, einen so hohen Standard wie unseren, sehr selten in einem Piercing- und Tätowierbetrieb zu finden.
Üblich und gesetzlich zulässig sind nach wie vor auch unsichere Methoden zur Aufbereitung. Wir scheuen jedoch keine Kosten und Mühen, um die größtmögliche Sicherheit zu bieten.
Deshalb auch der Slogan: Protect, Körperschmuck mit Sicherheit!

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